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Je zwei Festsiege für Flimser und Prättigauer Jungschwinger

vor 2 Stunden
2 Min. Lesezeit

Mit dem Buabaschwinget am Landquarter Plantahof beendete der Bündner Schwingernachwuchs am Samstag die Saison 2026. Zum Abschluss durften vor allem die Flimser und Prättigauer jubeln.


Die Kategoriensieger Res Weber, Nino und Mauro Beeli, Cyril Ris und Fadri Bardill. Foto: Edi Philipp
Die Kategoriensieger Res Weber, Nino und Mauro Beeli, Cyril Ris und Fadri Bardill. Foto: Edi Philipp

von Patrick Casanova


Bei prächtigem Herbstwetter lockte der Tag der offenen Türe am Plantahof wieder viel Volk nach Landquart. Im Stall des landwirtschaftlichen Kompetenzzentrums fand mit dem Buabaschwinget der traditionelle Saisonabschluss des Bündner Nachwuchses statt. In vier Kategorien duellierten sich 164 Jungschwinger aus allen acht Bündner Klubs, angereichert wurde das Feld durch einige St. Galler sowie Gäste aus der Innerschweiz.


Im Schlussgang der Jüngsten (Jahrgänge 2017 und jünger) besiegte der Saaser Res Weber seinen Prättigauer Klubkameraden Aron Roffler, der das Fest auf Rang zwei beendete.


In der Kategorie der Jahrgänge 2015/16 feierte der Schwingclub Flims gleich einen Dreifachsieg. Nino Beeli bezwang am Ende den Pitascher Jano Räss, der Dritter wurde – noch hinter dem Lugnezer Magnus Caduff auf Rang zwei.


Mit Mauro Beeli gewann auch bei den Jahrgängen 2013/14 ein Flimser, er bezwang in der Endausmarchung den Maienfelder Reto Bachofen. Durch eine Maximalnote im sechsten Gang konnte der Melser Cyril Ris punktemässig noch aufschliessen und das Fest als Co-Sieger im Rang 1b beenden.


Zu einem reinen Prättigauer Schlussgang kam es zum Abschluss des Tages schliesslich auch bei den ältesten Schwingern (Jg. 2011/12). Fadri Bardill aus Pragg-Jenaz behielt gegen den St. Antönier Simon Wolf das bessere Ende für sich.


Erfolgreiche Saison und Höhepunkte vor Augen

Der Technische Nachwuchsleiter des Bündner Schwingerverbandes, Edi Philipp, darf nach dem letzten Einsatz auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Neben den vielen guten Resultaten machten insbesondere die hohen Teilnehmerzahlen an den vielen Festen Freude. Für den Nachwuchs startet nun bald das Wintertraining im Hinblick auf die Saison 2027, welche mit dem «Nordostschweizer» in Untervaz sowie dem Eidg. Nachwuchsschwingertag in Zug auch für die Jungschwinger einige Höhepunkte bereithält.






 
 
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